Anamnesomat Bridge
Schlanker Stick ohne Display. Alle Funktionen werden über die App gesteuert, Firmware-Updates per OTA (außer bei ganz alten Geräten). Bluetooth-Name: „Anamnesomat Bridge“. Ideal für maximale Mobilität und den günstigsten Einstieg.
Komplette Anleitung für Hardware-Stick und App – von der ersten Verbindung bis zu Hotkeys, Katalogen und Firmware-Updates.
Das Anamnesomat-System besteht aus zwei Komponenten, die zusammenarbeiten: dem Bridge-Stick (Hardware) und der Anamnesomat App auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Der Stick wird per USB an Ihren Computer angeschlossen und erscheint dort als normale Tastatur. Die App verbindet sich per Bluetooth mit dem Stick und sendet Texte, Hotkeys und Befunde – der Stick tippt sie dann automatisch in jede Anwendung ein (Dokumentationssoftware, E-Mail, Browser, Word usw.).
Wichtig: Die App ist für beide Stick-Modelle essentiell. Ohne App können Sie keine strukturierten Anamnesen erstellen, keine Kataloge nutzen und (bei der Bridge) keinen Text senden. Die Bridge PRO kann zwar gespeicherte Hotkeys auch ohne Handy senden – zum Anlegen, Synchronisieren und für den vollen Funktionsumfang benötigen Sie die App dennoch.
Schlanker Stick ohne Display. Alle Funktionen werden über die App gesteuert, Firmware-Updates per OTA (außer bei ganz alten Geräten). Bluetooth-Name: „Anamnesomat Bridge“. Ideal für maximale Mobilität und den günstigsten Einstieg.
Alles wie die Bridge – plus 1,47″-Display, bis zu 10 Hotkey-Slots direkt am Stick und Firmware-Updates über die App. Bluetooth-Name: „Anamnesomat Bridge PRO“.
| Merkmal | Bridge | Bridge PRO |
|---|---|---|
| Display am Stick | Nein | Ja (~1,47″) |
| Anamnese & Kataloge über die App | Ja | Ja |
| Hotkeys am Stick ohne Handy | Nein | Ja (bis 10 Slots, je bis 5.000 Zeichen) |
| Texte nur über die App senden | Ja | Optional (Hotkeys auch am Stick) |
| Taster am Gerät | Nein | Ja (Menü & Hotkey-Auswahl) |
| RGB-Status-LED | Nein | Ja |
| Automatische Display-Rotation (IMU) | — | Ja (je nach Gerätehaltung) |
| OTA-Firmware-Updates | Ja, über die App (nicht bei ganz alten Geräten – diese funktionieren weiterhin) | Ja, über die App |
| USB-Tastatur für beliebige PC-Software | Ja | Ja |
| 100 % offline, keine Server-Speicherung von Anamnesedaten durch HS-APPLABS | Ja | Ja |
So richten Sie Ihr Anamnesomat-System ein – bei dienstlichen Dokumentationsgeräten vorher ggf. die IT-Freigabe klären (siehe Abschnitt 10. IT-Freigabe am Ende dieser Anleitung).
Lieferumfang: Neben dem Bridge-Stick erhalten Sie eine passende Aufbewahrungsbox zum sicheren Transport und zur Lagerung. Details zur Pflege finden Sie in Abschnitt 8. Pflege und Reinigung.
Tipp: Klicken Sie vor dem Senden in das gewünschte Textfeld auf dem PC (z. B. Anamnese-Feld in Ihrer Dokumentationssoftware). Der Stick tippt immer in das gerade fokussierte Fenster.
Hinweis zur Datensicherheit: Anamnesedaten und übertragene Texte werden von HS-APPLABS nicht auf Servern gespeichert. In der App werden sie nach dem Versenden automatisch gelöscht – DSGVO-konform und 100 % lokal auf Ihrem Gerät.
Die kompakte Bridge ist ein schlanker USB-Stick ohne Display und ohne Bedientaster. Sie arbeitet ausschließlich in Verbindung mit der App – der Stick empfängt Texte per Bluetooth und gibt sie als Tastatureingabe am PC aus.
Da die Bridge kein Display hat, sehen Sie den Verbindungsstatus nur in der App (grüner Punkt „Verbunden“ bzw. roter Scan-Button bei Trennung). Bei Verbindungsabbruch startet der Stick automatisch erneut die Bluetooth-Suche.
Die Bridge PRO erweitert die Standard-Bridge um ein Display, einen Taster, eine RGB-Status-LED, gespeicherte Hotkeys und automatische Display-Rotation. Alle App-Funktionen der Bridge bleiben vollständig erhalten.
Nach dem Einschalten zeigt das Display den Betriebsstatus. Die Hauptansicht (Idle) besteht aus folgenden Bereichen:
Das Display dreht sich automatisch mit der Gerätehaltung (integrierter Bewegungssensor). Die Rotation erfolgt erst, wenn die neue Lage etwa eine Sekunde stabil gehalten wird – so werden versehentliche Umdrehungen vermieden. Beim Drehen erscheint kurz ein türkiser Bildschirmblitz.
Nach 60 Sekunden ohne Aktivität startet ein animierter Screensaver (RoboEyes). Jede neue Eingabe, Tasterbetätigung oder eingehender Text beendet den Screensaver sofort. Die automatische Display-Rotation funktioniert auch im Screensaver.
Am Bridge PRO befindet sich ein physischer Taster (auf dem Gehäuse als kleiner Knopf erreichbar). Damit steuern Sie das Hotkey-Menü direkt am Stick:
| Situation | Taster-Aktion | Ergebnis |
|---|---|---|
| Hauptansicht (kein Menü) | Kurz drücken | Hotkey-Menü öffnen |
| Hotkey-Menü aktiv | Kurz drücken | Nächsten Eintrag auswählen (Hotkey 1–10, dann „Alle Hotkeys löschen“) |
| Hotkey-Menü aktiv | 2 Sekunden gedrückt halten | Ausgewählten Hotkey senden – oder alle Hotkeys löschen (bei letztem Eintrag) |
| Hotkey-Menü aktiv | 10 Sekunden keine Betätigung | Menü schließt sich automatisch |
Beim Halten des Tasters (2 Sekunden) füllt sich ein grüner Fortschrittsbalken am unteren Displayrand. Ein blauer Balken zeigt die verbleibende Zeit bis zum automatischen Menü-Schließen (10 Sekunden).
Die farbige LED am Stick zeigt auf einen Blick den aktuellen Zustand:
| Farbe | Bedeutung |
|---|---|
| Rot | Keine Bluetooth-Verbindung zur App – Stick wartet |
| Grün | Bluetooth verbunden, bereit |
| Blau (pulsierend) | Stick tippt gerade Text am PC ein |
| Orange | Hotkey-Menü ist geöffnet |
Über den Taster öffnen Sie das Hotkey-Menü mit bis zu 10 Slots. Jeder Slot kann einen Titel (Anzeige im Menü) und einen Text (bis 5.000 Zeichen) enthalten. Hotkeys werden in der App angelegt und per Sync auf den Stick übertragen (siehe Abschnitt 6).
Bridge PRO + App: Auch mit gespeicherten Stick-Hotkeys bleibt die App zentral. Neue Texte, Anamnesen und Kataloge senden Sie weiterhin bequem vom Smartphone. Die Stick-Hotkeys sind für wiederkehrende Standardtexte gedacht, die ohne Handy-Zugriff schnell am PC landen sollen.
Die Anamnesomat App ist das Steuerzentrum für beide Bridge-Modelle. Nach dem ersten Start führt ein Onboarding durch die wichtigsten Funktionen. Sie können es jederzeit über Hilfe → Onboarding erneut anzeigen aufrufen.
Oben sehen Sie den Titel „Anamnes-O-Mat" sowie den Verbindungsstatus:
Unten befindet sich die Tab-Leiste mit fünf Bereichen:
Tippen Sie auf Scan, um die Geräteliste zu öffnen. Die App sucht automatisch nach verfügbaren Bridges. Wählen Sie Ihr Gerät:
Nach erfolgreicher Verbindung schließt sich die Liste. Bei Verbindungsverlust erscheint wieder der Scan-Button. Lange Texte werden in mehreren Datenpaketen übertragen – ein Fortschrittsbalken zeigt „Sende … Chunk X von Y" an.
Der Kern der App: strukturierte Anamnesen und Befunde über 21 Fachbereiche und Notfall-Schemata. So funktioniert der Ablauf:
In allen Katalogen und in der Tastatur finden Sie den Button „Mit KI verbessern". Die KI formuliert Ihren Text medizinisch und einheitlich nach – nur die Formulierung, keine neuen Inhalte. Zum Ausprobieren sind 10 Nutzungen kostenlos, danach optional ein Abo (Woche, Monat oder Jahr).
Im Bereich Dauermedikation können Sie Medikamentenverpackungen, Beipackzettel oder den kompletten Medikationsplan scannen. Die App erkennt Wirkstoff und Darreichungsform und übernimmt sie in die Anamnese. Dosis und Einnahme ergänzen Sie bei Bedarf manuell.
Erstellen Sie individuelle Fragenkataloge für Ihr Team oder Ihre Organisation:
Für freie Texteingabe ohne Katalog – ideal für kurze Notizen, Ergänzungen oder individuelle Formulierungen:
Die untere Tab-Leiste blendet sich aus, wenn die Systemtastatur geöffnet ist – so haben Sie maximalen Platz für den Editor.
Verwalten Sie Textbausteine für häufig verwendete Formulierungen (siehe auch Abschnitt 6):
Gemeinsame Begriffsliste mit kurzen Erläuterungen – alphabetisch sortiert, mit Suchfeld:
Hotkeys sind gespeicherte Textbausteine. Sie können sie jederzeit aus der App an den PC senden – bei der Bridge PRO zusätzlich direkt am Stick über den Taster.
Die ersten 10 Hotkeys in Ihrer App-Liste können auf den Stick übertragen werden:
Tipp: Sortieren Sie Ihre wichtigsten Textbausteine mit Drag & Drop an die ersten zehn Positionen – nur diese landen auf dem PRO-Stick. Alle weiteren Hotkeys bleiben app-only und lassen sich jederzeit per Senden-Button nutzen.
Einzelne Hotkeys können als Datei exportiert und an Kollegen weitergegeben werden. Der Empfänger importiert die Datei in seiner App (öffnen über „Teilen" / Datei-App).
Sowohl die Anamnesomat Bridge als auch die Bridge PRO unterstützen Over-the-Air-Updates – Firmware-Aktualisierungen direkt über die App, ohne USB-Flashing oder technisches Vorwissen.
Ganz alte Bridge-Geräte: Sticks aus der allerersten Generation unterstützen kein OTA-Update. Das ist kein Defekt – diese Geräte arbeiten weiterhin vollständig mit der App zusammen (Texte senden, Hotkeys, Kataloge). Ein Update ist für den Betrieb nicht erforderlich.
Ob Ihr Stick dazu gehört, erkennen Sie in der App unter Hilfe (oben rechts): Nach dem Verbinden erscheint dort ein orangefarbener Hinweis „Älterer Stick erkannt" mit dem Text „Dieser Stick funktioniert weiterhin problemlos. Nur automatische Updates sind nicht verfügbar." – dann handelt es sich um ein Gerät ohne OTA. Bei updatefähigen Sticks wird stattdessen bei Bedarf ein Firmware-Update angeboten.
Gilt für Bridge und Bridge PRO – der Ablauf ist identisch:
Während des Updates: Stick nicht vom USB trennen, App nicht schließen und Bluetooth-Verbindung nicht unterbrechen. Bei Abbruch kann ein erneuter Versuch nötig sein.
Tipp: Öffnen Sie die Bluetooth-Ansicht in der App regelmäßig – dort wird automatisch geprüft, ob eine neuere Firmware für Ihren Stick bereitsteht.
Bridge und Bridge PRO sind kompakte Elektronikgeräte mit Platine, USB-Anschluss und (bei der PRO) Display, Taster, LED und Bewegungssensor. Behandeln Sie den Stick wie empfindliche Technik – dann bleibt er lange zuverlässig im Einsatz.
Wichtig – Elektronik schützen: Das Gerät ist nicht wasserdicht. Lassen Sie keine Flüssigkeit in Gehäuse, USB-Stecker, Taster oder Display laufen. Reinigen Sie den Stick niemals unter fließendem Wasser, tauchen Sie ihn nicht ein und sprühen Sie keine Reiniger direkt auf das Gerät. Öffnen Sie das Gehäuse nicht – dadurch erlischt der Gewährleistungsanspruch und es besteht Verletzungs- bzw. Defektrisiko.
Tipp: Nach der Schicht den Stick aus dem USB-Port ziehen und in der Aufbewahrungsbox verstauen – besonders die Bridge PRO mit Display bleibt so unversehrt für den nächsten Einsatz.
Bei Flüssigkeitsschaden: Stick sofort vom USB trennen, nicht einschalten, nicht laden oder updaten. Nicht selbst öffnen – bei Kontakt mit Flüssigkeit wenden Sie sich an den Support. Eingetrocknete Rückstände können die Elektronik dauerhaft beschädigen.
Wenn Sie in der App auf Hilfe tippen und oben einen orangefarbenen Banner sehen, hat die App einen Stick aus der allerersten Generation erkannt:
Das ist kein Fehler – Ihr Stick arbeitet normal mit allen App-Funktionen (Anamnesomat, Tastatur, Hotkeys, Kataloge). Es wird lediglich kein Firmware-Update angeboten, weil diese Gerätegeneration OTA technisch nicht unterstützt. Bei neueren Bridge- und PRO-Sticks erscheint dieser Banner nicht; stattdessen wird bei verfügbarer neuer Firmware ein Update-Hinweis angezeigt.
Der Einsatz an dienstlichen Arbeitsplätzen liegt in der Verantwortung Ihrer Einrichtung. Wenn die IT USB-Geräte sperrt, die App nicht freigibt oder Citrix/RDS-Probleme auftreten, wenden Sie sich an Ihren internen Helpdesk – nicht an den Anamnesomat-Support allein. Technische Hintergrundinformationen für Ihre IT finden Sie in Abschnitt 10. IT-Freigabe.
In der App finden Sie unter Hilfe ein ausführliches FAQ zu allen Funktionen. Bei technischen Fragen wenden Sie sich an den Support über die Kontaktdaten auf der Produktseite.
Entwickelt von HS-APPLABS – Anamnesomat Bridge, Bridge PRO und App sind ein geschlossenes System für schnelle, strukturierte und DSGVO-konforme medizinische Dokumentation.
Anamnesomat Bridge, Bridge PRO und die App sind so konzipiert, dass sie ohne Cloud-Anbindung und ohne Installation von Zusatzsoftware auf dem Dokumentations-PC funktionieren. In Kliniken, Praxen, Rettungsdiensten und anderen Einrichtungen mit zentraler IT-Abteilung oder externem IT-Dienstleister ist der Einsatz an den Arbeitsplätzen jedoch nicht automatisch erlaubt. Die Genehmigung obliegt dem Betreiber der Dokumentationsgeräte – in der Regel Ihrer IT, Ihrem Datenschutzbeauftragten und ggf. der Leitung der dokumentierenden Abteilung.
Bitte vor dem ersten Einsatz klären: Stecken Sie den Stick nicht an dienstlichen Dokumentations-PCs und installieren Sie die App nicht auf dienstlichen Smartphones, bevor Ihre Organisation den Einsatz ausdrücklich genehmigt hat. Andernfalls kann die IT den USB-Port sperren, das Gerät blockieren oder den weiteren Betrieb untersagen – ohne dass HS-APPLABS dafür verantwortlich ist.
Dokumentations-PCs und KIS-/KAS-Arbeitsplätze sind häufig durch Richtlinien geschützt. Für Anamnesomat können insbesondere folgende Punkte relevant sein:
Die Bridge erscheint am PC als USB-Tastatur (HID). Viele Einrichtungen erlauben USB-Geräte nur nach Freigabe („USB-Whitelisting") oder sperren externe Hardware pauschal. Ohne IT-Freigabe wird der Stick möglicherweise gar nicht erkannt oder sofort blockiert.
Die App wird über App Store bzw. Google Play bezogen. Dienstliche Geräte unterliegen oft Mobile-Device-Management (MDM) – nur freigegebene Apps dürfen installiert werden. Klären Sie, ob ein privates oder dienstliches Handy genutzt werden darf und ob die App dort installierbar ist.
Anamnesomat tippt Texte wie eine externe Tastatur in das aktive Eingabefeld ein – unabhängig von Hersteller und Programm. Eine spezielle Schnittstelle zum KIS ist nicht nötig, die IT sollte dennoch wissen, dass Eingaben automatisiert erfolgen, damit Support und Schulung darauf vorbereitet sind.
Bei Thin Clients, Citrix, RDS oder VM-Umgebungen kann die Weiterleitung von USB-Tastatureingaben abweichend funktionieren. Ob Anamnesomat an Ihrem Arbeitsplatz zuverlässig arbeitet, muss die IT in Ihrer konkreten Umgebung testen – wir können diese Konfigurationen nicht im Voraus garantieren.
Es werden gar keine Anamnesedaten, Befundtexte oder sonstige übertragene Inhalte auf Servern von HS-APPLABS gespeichert – weder in einer Cloud noch anderweitig. Die Verarbeitung erfolgt lokal auf dem Smartphone; nach dem Senden werden die Inhalte in der App gelöscht. Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Compliance-Abteilung kann dennoch eine Einordnung verlangen (Verarbeitung auf dem Endgerät, Löschkonzept, Einsatz im Rettungs-/Klinikalltag). CE-Unterlagen und die Datenschutzerklärung können Sie der IT zur Verfügung stellen.
Updatefähige Sticks können über die App per Bluetooth aktualisiert werden. Manche IT-Abteilungen schreiben vor, dass Geräte am Arbeitsplatz nur mit freigegebener Firmware laufen oder dass Updates zentral abgestimmt werden müssen. Klären Sie das vor dem ersten OTA-Update am Dienst-PC.
Für die Freigabe-Gespräche mit Ihrer IT kann hilfreich sein, folgende Punkte zu nennen:
| Prüfpunkt | Frage an die IT |
|---|---|
| USB-Tastaturgeräte | Sind HID-Tastaturen / USB-Sticks dieser Art am Dokumentations-PC erlaubt oder whitelisted? |
| Gruppenrichtlinien | Blockiert eine GPO oder Endpoint-Security den Anschluss unbekannter USB-Geräte? |
| Smartphone & App | Darf die Anamnesomat App installiert werden (privat oder dienstlich)? Gibt es MDM-Vorgaben? |
| Bluetooth | Ist Bluetooth am Smartphone zugelassen? (Verbindung nur Handy ↔ Stick, nicht zum Klinik-WLAN nötig) |
| KIS / Doku-Programm | Ist automatisierte Tastatureingabe in die genutzte Software aus Sicht der IT und des Herstellers zulässig? |
| Remote-/Terminalumgebung | Funktioniert USB-Tastatur-Weiterleitung in Citrix, RDS, VMware Horizon o. Ä. am Testplatz? |
| Datenschutz | Hat der Datenschutzbeauftragte den Einsatz unter Berücksichtigung des lokalen Löschkonzepts freigegeben? |
| Updates | Dürfen Firmware-Updates (OTA) durch Anwender an dienstlichen Arbeitsplätzen durchgeführt werden? |
Hinweis von HS-APPLABS: Wir unterstützen Sie gerne mit technischen Informationen zu Bridge, Bridge PRO und App. Die Entscheidung über Genehmigung, Anschaffung und Einsatz an dokumentierenden Arbeitsplätzen trifft ausschließlich Ihr Träger bzw. der Betreiber der IT-Infrastruktur. Wird der Einsatz nicht genehmigt, USB gesperrt oder die Nutzung untersagt, liegt dies außerhalb unseres Einflussbereichs – wir übernehmen dafür keine Haftung. Nutzen Sie Anamnesomat nur in Übereinstimmung mit den Vorgaben Ihrer Organisation.